Historie
| 1932 | gründet Josef Brandel die Baufirma in Tauberbischofsheim |
| 1939 | Das Unternehmen beschäftigt 10 Mitarbeiter, es wurden neben Wohnbauten auch die Zipf-Bräu und Finanzamt TBB ausgeführt |
| 1949 | Nach dem Wiederaufbau des durch den Krieg zerstörten Unternehmens tritt Sohn Günter Brandel als Maurerlehrling ein |
| 1950 | Brandel-Bau beschäftigt 50 Mitarbeiter, bisher wurden die VS in TBB eine Lehrlings- werkstatt und Trockenkammern gebaut, sowie zahlreiche kommunale Erschließungen |
| 1957 | Gründer und Inhaber Josef Brandel stirbt |
| 1958 | Günter Brandel übernimmt nach erfolgreichem Examen zum Bauingenieur die Geschäftsleitung |
| 1960 | Oswald Baumann übernimmt die kaufmännische Leitung |
| 1961 | Der Umsatz liegt bei über einer Million Mark |
| 1965 | Erneuerung der eignen Schotterwerksanlage, Werkstatterweiterung, Bau des Büro- und Wohnhaus im Stammbergweg 4 |
| 1970 | Brandel-Bau beschäftigt 100 Mitarbeiter |
| 1976 | Der Kanalbau entwickelt sich für Brandel-Bau als ein wichtiges Geschäftsfeld |
| 1982 | Jubiläum zum 50. Jährigen bestehen |
| 1984 | Dipl.-Ingenieur Klaus-Dieter Schmitt tritt ins Unternehmen ein |
| 1990 | Oswald Baumann wird Gesellschafter |
| 1991 | wird das Schotterwerk in die SHB (Schotterwerke Hohenlohe-Bauland) eingebracht, um den Absatz- und Preismarkt zu sichern. Bernhard Bau wird mit der gesamten Belegschaft übernommen |
| 1993 | Klaus-Dieter Schmitt wird Geschäftsführer und Gesellschafter |
| 1996 | Klaus-Dieter Schmitt wird alleiniger Geschäftsführer |
| 2007 | Chris Baumann wird Gesellschafter und 2008 Prokurist |
| 2007 | Brandel-Bau feiert 75-jähriges Jubiläum |


